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Deine Rechte und Pflichten

Wir alle haben gewisse Rechte und Pflichten. Diese brauchen wir, damit wir in unserem Umfeld, in unserer Gesellschaft und in unserem Land gut miteinander zurecht kommen. Für kinder und Jugendliche gelten ganz besondere Kinderrechte, dieser findest du im sogenannten Übereinkommen über die Rechte des Kindes.

Wenn du nicht in deiner Familie leben kannst gelten nochmal ganz spezielle Rechte. Sie sind in der Broschüre „Deine Rechte wenn du nicht in deiner Familie leben  kannst“ beschrieben. Diese kannst du im Internet bei quality4children bestellen.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Lesezeichen der Broschüre „Das sind deine Rechte…“:

Du hast rechte in der Entscheidungsphase für einen neuen Lebensort.

  • Du und deine Familie haben ein Recht auf Unterstützung.
  • Du kannst mitreden, wie die Unterstützung aussehen soll.
  • Du kennst deinen neuen Lebensort und weisst, dass du dort unterstützt wirst.


Du hast Rechte in der Lebensphase am neuen Lebensort

  • Du hast ein Recht auf Sicherheit und Geborgenheit.
  • Dir werden Verständnis und Respekt entgegengebracht und deine Entwicklung wird gefördert.
  • In allen für dich wichtigen Entscheidungen kannst du mitreden.
  • Dir wichtige Kontakte zu Eltern, Geschwistern, Freunden und Freundinnen kannst du pflegen.

  
Du hast Rechte in der Abschiedsphase

  • Du kannst über deine Zukunft, den Zeitpunkt und die Gestaltung deines Auszugs mitreden.
  • Dir wichtige Kontakte zu Pflegefamilie und Heim können nach dem Auszug bestehen bleiben.

 

Du hast ein Recht auf Sackgeld
Das heisst aber nicht zwingen, dass du gleich viel bekommst wie deine Klassenkameraden. Es gibt Richtlinien, die aufzeigen wie viel Taschengeld für welches Alter angemessen ist. Diese findest du hier.


Deine Pflichten
Natürlich gehören zum Zusammenleben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, an die du dich halten musst. So haben deine Eltern oder Pflegeeltern eine elterliche Autorität. Das heisst, dass du sie um Erlaubnis bitten musst und sie dir diese verweigern können, wenn sie etwas nicht gut für dich finden (z.B. wenn du dir ein Piercing stechen lassen willst).

 

Dies gilt nicht nur bei speziellen Wünschen, sondern auch bei ganz alltäglichen Dingen (z.B. ob und wie lange du abends ausgehen darfst). Deine (Pflege-)Eltern übernehmen eine grosse Verantwortung für dich. Und wenn sie dir nicht alles erlauben, heisst das nicht, dass sie dich nicht mögen.

 

Genau so ist es auch, wenn sie dich bitten etwas zu tun (z.B. Zimmer aufräumen). Es ist ihre Aufgabe, dich so zu fördern und zu schützen, dass du dich gut entwickeln und, wenn du volljährig bist, selbständig leben kannst. Das ist eine schwierige Aufgabe und du solltest es ihnen nicht unnötig schwer machen.

 

 

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